Geplante Reisen durch Usbekistan 2018-2019

Тurkmenistan - Kultur

Turkmenistan Kultur Kultur von Turkmene ist von nachbarliche moslemische Staaten unterschiedlich. Es geht daran, dass die Ahnens von Turkmene Nomadenvolksstämme waren, während die Ländereien von Tadjikistan und Usbekistan von seßhafte Stämme angesiedelt wurden. Von dieser Besonderheit ist turkmenische Kultur abhängig. Grundlegende kulturelle Deutepfähle von Turkmene beziehen sich zu denTraditionen von Turkvölkerschaft "oguzi" .

Die letzte stammen von vorislamische Periode. Traditionen von "oguzi" sind Musik, Literatur, Folklore von Turkmene niedergelegt. Die berühmteste Arbeit dieser Periode ist national Epos "Ogus-Name", das zum Kulturerbe von Turkmene, Aserbaidshaner und Türke gehört. Das erbte sich von einer Generation auf die ändere fort und wurde nur in Mitte des 16. Jahrhunderts geschrieben. Noch ein episches Denkmal ist das Poem - "Kitabi Dede Korkud" (Kultur von "oguzi" und Islam Wirkung von 10-12 Jahrhundert). Epen wurden von Volkssänger- Erzähler präsentiert.

Nach Annahme des Islams von hochasiatischem Volk ist arabisches Schrifttum in Schwang gekommen. Turkmenische Poesie aber hat tschagatayskij Sprache benutzt, die mit persisch nahend war und in Hohasien weitverbreitet war. Turkmenische Literatur war auch auf tschagatayskij Sprache basiert (18 Jahrhundert).

Turkmenische Nationaldichter sind Machtumkuli (1730-1880), Seitnazar Seidi (1775-1836) und Kurbandurdi Zelili (1780-1836).

Nach der Einverleibung von Turkmenistan zu dem Russische Reich in 1870-1890, Spitzenplatz in Poesie nimmt soziale und politische Satire.

Turkmenische Prosadichtung und dramatische Dichtung bekommen Entwickling nur in sowjetische Zeiten. Literatur von dieser Periode hatte als Hauptidee Errungenschaften von Sozialismus: Rechte von Frauen, Kollektivierung der Landwirtschaft und später- Sieg von Sowjetvolk in 2. Weltkrieg.

Turkmenische Sprache

Turkmenische Umgangssprach entwickelte sich auf der Grundlage von Turksprachen Dialekte, bestimmt westliche ogusische Dialekte. Ins Gewicht fällen auch kiptschake und altusbekische (tschagatay) Sprachen. 1928 wurde arabisches Alphabet nach lateinisch geändert, 1940 lateinesches Alphabet wurde nach russchisch geändert.

Literatorische turkmenische Sprache ist in 20 Jahrhundert begründet. Das moderne turkmenische Schrifttum ist auf kyrillische Schrift gefußt.